„Das nächste Ausbildungsjahr steht vor der Tür. Durch eine Einstiegsqualifizierung kann sich diese Tür auch für junge Menschen, die vom Eigenbetrieb für Arbeit betreut werden, öffnen.  Arbeitgeber aus der Region beraten wir ebenfalls gern zu diesem Thema“, informiert Dr. Frank Reinboth, Fachabteilungsleiter Eingliederung.

Damit Jugendliche und Arbeitgeber zueinander finden, kann noch in diesem Jahr eine Einstiegsqualifizierung - kurz EQ genannt - begonnen werden. Jugendliche haben hierbei die Möglichkeit, den zukünftigen Ausbildungswunsch auf Herz und Nieren zu prüfen, sich auszuprobieren und einen Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Der Arbeitgeber hat eine Entscheidungshilfe bei der Besetzung des Ausbildungsplatzes.

  • Arbeitslosenbestand steigt erwartungsgemäß
  • Zahl der Grundsicherungsbezieher im Saalekreis geht trotzdem im Vorjahresvergleich zurück
  • vielfältige Auswahl an Stellenangeboten im Internet hinterlegt

Im Februar betreute der Eigenbetrieb für Arbeit 4.482 Personen, die arbeitslos, erwerbsfähig und hilfebedürftig waren. Das sind 182 mehr als im Vormonat und 312 mehr als im Februar des Vorjahres. „Pandemiebedingte Entlassungen sind bisher im Bereich der Grundsicherung kaum zu spüren. Die aktuelle Entwicklung des Arbeitslosenbestandes bleibt im erwarteten Rahmen“, informiert der Betriebsleiter des Eigenbetriebes für Arbeit, Dr. Gert Kuhnert.

Am 08. März 2021, dem Internationalen Frauentag, findet in der Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr ein Telefonaktionstag der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA) des Eigenbetriebs für Arbeit, statt.

Der Koalitionsschuss der Bundesregierung hat Anfang Februar weitere Hilfen in der Corona-Pandemie beraten. Nach derzeit vorliegen Informationen soll das Gesetzgebungsverfahren bis April abgeschlossen sein. Darin enthalten sind unter anderem die folgende Regelungen:

  • Arbeitslosenbestand steigt erwartungsgemäß
  • Zahl der Grundsicherungsbezieher im Saalekreis geht trotzdem im Vorjahresvergleich zurück
  • Erleichterter Zugang zur Grundsicherung geht voraussichtlich in die Verlängerung

Im Januar betreute der Eigenbetrieb für Arbeit 4.300 Personen, die arbeitslos, erwerbsfähig und hilfebedürftig waren. Das sind 267 mehr als im Vormonat und 169 mehr als im Januar des Vorjahres. „Jahreszeitlich bedingte Zunahmen beim Arbeitslosenbestand sind normal. Die aktuelle Entwicklung bleibt im erwarteten Rahmen“, informiert der Betriebsleiter des Eigenbetriebes für Arbeit, Dr. Gert Kuhnert.

Der Eigenbetrieb für Arbeit-Jobcenter Saalekreis informiert:

Der Eigenbetrieb für Arbeit ist pandemiebedingt für den Besucherverkehr weiterhin geschlossen, steht aber bei Notfällen zur Verfügung.

Mit Wirkung vom 01. Februar 2021 bis auf weiteres ist der Eigenbetrieb für Arbeit - JobcenterSaalekreis, mit seinen Niederlassungen in Merseburg, Halle und Querfurt, für Kunden wie folgt telefonisch erreichbar:

 

Montag - Donnerstag:

von 8.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr 

Freitag:

von 8.00 - 12.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit:

  

03461 / 244 - 0

Antragshotline:

  03461 / 244 - 103

Im Dezember betreute der Eigenbetrieb für Arbeit 4.033 Personen, die arbeitslos, erwerbsfähig und hilfebedürftig waren. Das sind 10 weniger als im Vormonat und 109 mehr als im Dezember des Vorjahres. „Der Arbeitsmarkt zeigt sich zum Jahresende robust. Der zweite Lockdown wirkt sich derzeit kaum auf unsere Bestandszahlen aus, wie in der Grafik zu sehen ist“, berichtet der Betriebsleiter des Eigenbetriebes für Arbeit, Dr. Gert Kuhnert.

Der Eigenbetrieb für Arbeit - Jobcenter Saalekreis, mit seinen Geschäftsstellen in Querfurt, Halle und Merseburg, ist am 24. und 31. Dezember 2020 nicht erreichbar. Dies gilt auch für Notfälle.

„Zwischen den Feiertagen, also in der Zeit vom 28. bis 30. Dezember 2020, nehmen wir Anfragen unserer Kunden zu den bekannten Sprechzeiten entgegen. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 03461/2440.

Eine Onlinekontaktaufnahme ist auch möglich. Nutzen Sie dafür bitte den nachfolgenden Link https://www.efa-sk.de/web3/jobcenter-saalekreis/ueber-uns/kontakt.html“, informiert der Betriebsleiter des Eigenbetriebs für Arbeit - Jobcenter Saalekreis, Dr. Gert Kuhnert.

„Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass persönliche Vorsprachen aufgrund des pandemiebedingten Lockdowns nur in Notfällen erfolgen sollten. Meine Empfehlung: Rufen Sie bitte unbedingt im Vorfeld an und stimmen einen Termin ab. Dadurch können wir vielleicht das Anliegen per Telefon klären oder gegebenenfalls den Beratungstermin besser vorbereiten. Das erspart Ihnen Zeit und Geld. Unser Bestreben ist es, in diesen schwierigen Zeiten die persönlichen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür“, so Kuhnert.

Wir wollen die Leistungsauszahlung sicherstellen. Damit wir das garantieren können und gleichzeitig Ihre Gesundheit schützen, haben wir uns zu dieser Maßnahme entschlossen. Persönliche Vorsprachen sind ab 16. Dezember 2020 nur in Notfällen möglich. Notfälle beschränken sich auf die Auszahlung von Geldleistungen!

„Natürlich sind wir auch weiterhin für unsere Kunden da. Ab sofort setzen wir verstärkt auf die telefonische Erreichbarkeit und postalische Versendung von Unterlagen. Anfragen können unsere Kunden auch per Kontaktformular unter https://www.efa-sk.de/web3/jobcenter-saalekreis/ueber-uns/kontakt.html richten. Eine Vielzahl unserer Anträge sind im Internet unter https://www.efa-sk.de/web/sgb-ii-leistungen.html hinterlegt. Wir nehmen aber auch formlose Anträge entgegen“, informiert der Betriebsleiter des Eigenbetriebes für Arbeit, Dr. Gert Kuhnert, über die neuen Abläufe.

„Bereits vergebene Termine zur Abgabe von Grundsicherungsanträgen bleiben bestehen! Sie haben keinen Termin und möchten trotzdem Unterlagen abgeben, dann nutzen Sie dafür bitte unsere Hausbriefkästen. Alternativ kann deren Übermittlung auch per Post erfolgen.

Auch wir versuchen alles zu tun, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Wir danken Ihnen bereits jetzt für das besonnene Verhalten. Gemeinsam werden wir auch diese Herausforderung meistern. Veränderungen zum aktuell beschriebenen Verfahren werden wir umgehend über die Medien und im Internet veröffentlichen“, ergänzt Kuhnert noch.